Jahresrückblick 2012

Dezember 20, 2012

Rechtzeitig vor dem Weltuntergang: Here we go!

Alben des Jahres 2012 (Top 5)

  1. Samsas Traum – Asen’ka
  2. Luca Turilli – Ascending To Infinity
  3. The Offspring – Days Go By
  4. Heinz Rudolf Kunze – Hier rein da raus
  5. Linkin Park – Living Things

Bester 2012 erstmals gesehener Film

  • State Of Play
  • Honorable Mentions: Batman Trilogy (Christopher Nolan), Hachiko, Insidious, The Next Three Days

Blog des Jahres 2012

Comeback des Jahres 2012

  • Heinz Rudolf Kunze macht wieder spannende Musik!

Community des Jahres 2012

Die besten Brett- und Kartenspiele aller Zeiten (2012 Edition)

  1. Ascension
  2. Small World
  3. Dominion
  4. Dominant Species
  5. Pandemic
  6. Caylus
  7. Puerto Rico
  8. Thunderstone
  9. Le Havre
  10. Saint Petersburg

Podcast des Jahres 2012

Pop-Song des Jahres 2012

  • Linkin Park – Castle Of Glass

Song des Jahres 2012

  • Samsas Traum – Im Ursprung der Schatten

TV-Serien des Jahres 2012

  • The Big Bang Theory (Comedy)
  • The Walking Dead (Drama)

Verlierer des Jahres 2012

  • Lance Armstrong

Videospiel des Jahres 2012

  • The Walking Dead (Telltale Games)

Website des Jahres 2012

YouTube-Show des Jahres 2012

YouTuber des Jahres 2012


Album des Monats November 2012

November 30, 2012

Samsas Traum – Asen’ka

Es war abzusehen, nicht wahr? Dennoch sind an dieser Stelle einige Worte zu Alexander Kaschtes neuestem Streich zu verlieren. Schließlich bekommen Fans und Kritiker hier erstmals seit dem Überwerk “a.Ura und das Schnecken.Haus” ein Konzeptalbum aus dem Hause Samsas Traum vorgesetzt. Zwar wird schnell deutlich, dass es sich beim Märchen um das kleine Mädchen Asen’ka, das Welt und Wald zunächst mit Neugierde und Fantasie entdeckt, sich später jedoch auch ziemlich düsteren Mächten stellen muss, um einen relativ losen roten Faden handelt. Im Gegensatz zu “a.Ura” wird hier nicht  jeder Schritt der Geschichte haarklein  und es gibt kaum Dialoge. Dennoch zieht sich ein äußerst durchdachter Spannungsbogen durch das Album, das nicht nur in sich vor- und zurückgreift, sondern auch gerne mal die eigene Samsas-Traum-Historie zitiert.

Alles beginnt mit dem aufgebohrten Intro “Von Sieg zu Sieg”, in dem auch gleich eines der stilprägenden Elemente des Albums in den Vordergrund tritt: Chöre! Diese werden anfänglich begleitet von getragenen Gitarrenmelodien, später vom allseits bekannten Kaschte-typischen Orchester. Man fühlt sich ein ums andere mal an den Klassiker “Die Hoffnung stirbt zuletzt” erinnert. Ein verdammt starker Anfang mit schön viel Pathos, bei dem auch die Handlung betreffend noch alles in bester Ordnung ist.
Mit der “Der Flammen Glanz im Haar” folgt eine Ode an die Liebe in über neun Minuten. Neun? Ja, diesmal traut man sich wieder an ausufernde Songs und komplexere Strukturen heran, wohingegen beim Vorgänger “Anleitung zum Totsein” noch die üblichen Strophe-Refrain-Schemata regiert hatten. Von allen längeren Songs des Albums ist dies allerdings vielleicht der schwächste, da nicht jeder Part vollends überzeugt. Gerade die Monologe Kaschtes sind zwar nicht wirklich schlecht, hätten aber als eigener Track – als Zwischenspiel – und damit durch ihre Abwesenheit diesem Song gut getan.
Es folgt das passenderweise stampfend melodische “Wie ein Bär”, das als Hymne aller Freigeister und Fantasten durchgeht. Der Refrain ist unverschämt eingängig und setzt sich nach ein paar Durchläufen unweigerlich in den Gehörgängen fest. Auch “Sag das Zauberwort” schlägt in eine ähnliche Kerbe, wenn es auch etwas getragener und weniger überschwänglich als sein Vorläufer zu Werke geht. Mit dem melodisch wundervollen “Heute noch” schließt dann vorerst der nette Teil des Albums. Erste Andeutungen durch Textpassagen und tiefe Elektrosounds lassen auf eine dunkle Wendung in Asen’kas Reise schließen.
Demzufolge geht es mit “Stirb, Kindlein, stirb” dann auch gleich in die Vollen. Bedrohliche Melodien, fieseste Gesänge und erstmals richtig harte Gitarren-Passagen inklusive Black-Metal-Vocals machen deutlich, wo noch immer die wahren Stärken des Herrn Kaschte und damit von Samsas Traum liegen. Ein ganz starker Song, ein weiterer Long-Track und ein absolutes Highlight des Albums.
Da man sich natürlich keine Eindimensionalität vorwerfen lassen will, muss mit “Igel im Nebel” aber sogleich ein fröhlicher Pop-Song nachgeschoben werden, der angenehm auflockert und eine Art letzten Hoffnungsschimmer darstellt.
Anschließend geht es nämlich hinab zum “Froschkönig”. Der ist ein hässlicher Lüstling und wartet nur darauf, die arme Asen’ka in Empfang zu nehmen. Erneut wird in über neun Minuten sehr gekonnt eine wahrlich bedrohliche Stimmung aufgebaut, die in der gewaltsamen Rettung Asen’kas durch ein Rudel Wölfe gipfelt. Zig verschiedene Parts werden hier perfekt miteinander verwoben. Großes Musik-Kino!
Das nächste Zwischenspiel folgt mit “Ich, dein Wolfsblut”, dem vielleicht untypischsten, aber auch einem der besten Song des Albums. Hier wird mit hektischen elektronischen Beats experimentiert, die auf ratternde Gitarren und genial subtile Klaviermelodien treffen. Kaschte stellt erneut seine unglaubliche Vielseitigkeit als Songwriter und Arrangeur unter Beweis.
Nun zum Höhepunkt des Albums und vielleicht einem der Höhepunkte in der Geschichte der Band: “Im Ursprung der Schatten”. Hier wird in 15(!) Minuten alles aufgeboten, was sich der geneigte Hörer vorstellen kann – und noch mehr: Ruhige Klavierpassagen, Blast-Beat-Black-Metal-Riffs, epische Orchester-Wände, weiblicher Gastgesang und geniale Melodien am Fließband. Struktur und Arrangement dieses Mammutwerks gehören zu den interessantesten und besten, die ich seit Jahren zu Ohren bekommen habe. Wahnsinn!
Zur Erholung kommt mit “Schenk mir deine Flügel” ein verflucht eingängiger Pop-Song, den es mit anderem Text als “All die toten Spiegel” bereits auf einer vor kurzem erschienen Compilation zu hören gab. Top-Melodien, die man so schnell nicht mehr aus dem Kopf kriegt.
Den versöhnlichen Abschluss des Albums stellt schließlich “Dein Herzschlag flüstert meinen Namen” dar, das von Orchester und Klavier dominiert wird. Auch die prägenden Chöre gesellen sich wieder dazu und runden Asen’kas Heimkehr von ihrer abenteuerlichen Reise ab.

“Asen’ka” ist – wie kaum anders zu erwarten war – ein verdammt starkes Album geworden, das sich kaum hinter irgendeiner Veröffentlichung im Samsas-Traum-Katalog zu verstecken braucht. Es ist kein zweites “a.Ura”, es ist ein erstes “Asen’ka” – und das ist auch gut so. Schließlich ist Alexander Kaschte ein Künstler, der seit jeher für Fortschritt und immer wieder erneutes Infragestellen der eigenen Werke steht. Jeder, dem der Vorgänger gefallen hat, der aber zugleich auch nichts gegen ein paar ruhigere und auch komplexere Töne hat, der muss hier unbedingt zugreifen. Fans werden das sowieso schon getan haben. Und alle anderen Musikhörer sollten sich schleunigst mit diesem unbeschreiblich spannenden Projekt auseinandersetzen: Samsas Traum.


Album des Monats Oktober 2012

November 9, 2012

Besser spät als nie!

Desert Beneath The Pavement – Transit

Nun ist es also da: Das Erstwerk der Nachfolgeband von Helangår. Und auch dieses Album ist mal wieder etwas ganz Besonderes geworden. Einen kaum Dagewesenen Mix aus Metal, Sludge und äußerst atmosphärischem Shoegazing bekommt der Hörer auf “Transit” präsentiert. Los geht es mit dem verdammt starken “For Futility”, das sich gleich mehrfach langsam und doch stetig steigert, um dann in einigen wundervollen Melodiebögen zu gipfeln. “God Meant New York” steht dem kaum nach, gibt sich zwischenzeitlich aber deutlich heavier als der Vorgänger. Der sehr angenehm minimalistisch eingesetzte Gesang wird hier übrigens zum Teil auch in Deutsch vorgetragen. Das folgende, größtenteils beinahe andächtige, “On The Truck Bed” stellt möglicherweise den schwächsten Track dar, hat aber definitiv seinen Platz auf dem Album verdient. Anschließend geht es mit “Shambala” dann qualitativ wieder zurück in die vordersten Regionen: Großartige Riffs und Melodien am Fließband! Im instrumental identischen Bonustrack gibt es dazu dann auch noch einige wunderschöne Gesangslinien von Gastmusiker Max Fleibel oben drauf. Mit dem im Internet schon einige Zeit vor Album-Release veröffentlichten und verdammt starken Doom-Kracher “Do You Feel It When I Google You?” ist dann auch schon der letzte Track erreicht. Bei einer Spielzeit von 6 bis 9 Minuten pro Stück bekommt man aber dennoch genügend Value-For-Money geboten. Für alle Freunde mutig andersartiger Musik und Kunst im Allgemeinen gilt also: Reinhören und ordern!


Album des Monats September 2012

Oktober 1, 2012

Heinz Rudolf Kunze – Hier Rein Da Raus

Heinz Rudolf Kunze ist wieder da. Mit seinen Kollegen von “Räuberzivil”, mit denen er sonst akustische Live-Alben aufnahm, ging es diesmal ins Studio. Sowohl musikalisch als auch textlich scheint das so inspirierend gewesen zu sein, dass Kunze und Co. endlich wieder experimentieren und Sarkasmus mit einem Schuss subtilen Wahnsinns in alle Richtungen versprühen. Nach den letzten doch sehr zahmen und menschenfreundlichen Alben eine willkommene Rückkehr zu alten Tugenden. Natürlich haben auch wieder gefühlvolle und nachdenkliche Balladen wie “Das Dasein und ich”, “Lied für Berlin”, “Die Waffe” oder “Mildernde Umstände” ihren Weg auf die Platte gefunden, jedoch sind diese melodisch auch wieder auf einem jahrelang nicht mehr erreichten Niveau und reihen sich beinahe nahtlos in die Favoriten vergangener Tage ein. Daneben geht es aber beispielsweise in “Sie hassen dich”, “Sisyphos TV” oder dem herrlich zynischen “Nimm es nicht persönlich” auch wieder deutlich fieser als zuletzt zur Sache. Auch die restlichen Lieder zwischen den Extremen wissen zu überzeugen. Beim leicht verrückten “Als der Teufel kam” fühlt man sich gar unweigerlich an Tom Waits erinnert. Zum Abschluss des Doppelalbums gibt es übrigens noch 10 neue Sprechtexte, die HRK-typisch mal wieder munter zwischen Genie und Wahnsinn schwanken. Insgesamt liegt damit wohl das beste Kunze-Album der vergangenen 10 Jahre vor, das phasenweise sogar an Großtaten wie “Korrekt” erinnert.


Album des Monats August 2012

September 1, 2012

Dimmu Borgir – Death Cult Armageddon

DCA ist das beste Album der norwegischen Bombast-Black-Metaller, das im Übrigen auch zu meinen Top 10 Alben aller Zeiten gehört. Warum? Mit dem atmosphärischen und ultrafiesen Industrial-Intro des ersten Songs “Allegiance” geht es schon gut los, auch wenn der Song selbst anschließend nicht mal zu den stärksten des Albums gehört. Anschließend schlägt dem Hörer mit “Progenies Of The Great Apocalypse” aber wohl der Dimmu-Hit überhaupt entgegen: Eine unfassbare Verflechtung von Bombast-Orchester und stampfenden Metal-Riffs. Mit “Lepers Among Us” und “Vredesbyrd” folgen zwei weitere offensichtliche Hämmer. Letzteres ist übrigens der einzige norwegische Song – und ich höre wirklich viele -, dessen Text ich auswendig kann. Das muss wohl was heißen. Doch mit den Highlights nimmt es kein Ende: Mit “Blood Hunger Doctrine” findet sich der vielleicht böseste Dimmu-Song überhaupt – und ein würdiger Nachfolger von “Puritania” – auf dem Album. “Cataclysm Children” thrasht voran, dass es eine wahre Freude ist. Gegen Ende wird es dann mit “Eradication Instincts Defined” sowie “Unorthodox Manifesto” nochmal deutlich komplexer und ausladender als zuvor. Einen schlechten Song sucht man auf DCA ohnehin vergeblich. Wer die Special-Edition sein eigen nennt, darf sich noch über das Bathory-Cover “Satan My Master” als stumpfe und doch unterhaltsame Bonustrack-Keule freuen.


Album des Monats Juli 2012

Juli 31, 2012

The Offspring – Days Go By

Die Pop-Punk-Rocker melden sich nach ihrem großartigen 2008er Werk “Rise and Fall, Rage and Grace” abermals in herausragender Form zurück. Große Neuerungen oder gar Innovationen darf man von den Kaliforniern natürlich nicht erwarten, aber ihr Stil ist ohnehin so einzigartig, dass das Halten eines hohen Qualitätsniveaus – bei gleichzeitig ausreichend langen Pausen zwischen den Releases – in der Regel ausreicht, um zu überzeugen. So auch beim neuen Album “Days Go By”. Man liefert mal wieder Punk-Hits mit Ohrwurm-Pop-Refrains am Fließband: The Future Is Now, Secrets From The Underground, Turning Into You, Hurting As One, Dividing By Zero und Slim Pickens schlagen allesamt in diese Kerbe und sind allesamt großartig. Aber natürlich überraschen The Offspring auch wieder mit außergewöhnlichen Einschüben. Bei Cruising California und OC Guns wird beispielswiese gekonnt und gewohnt humorvoll mit Hip-Hop-Klischees gespielt. Dazu kommt auf der Habenseite noch das sehr gelungene Selbst-Cover von Dirty Magic, einem Song, der sich ursprünglich auf dem zweiten Album der Band befand. Lediglich das unspektakuläre I Wanna Secret Family und – ausgerechnet – die doch arg poppige nach dem Album benannte Vorabsingle wissen nicht vollends zu überzeugen. Zehn von zwölf möglichen Treffern sind jedoch eine weit mehr als nur solide Ausbeute und katapultieren “Days Go By” auch verglichen mit allen bisherigen Veröffentlichungen des Jahres in höchste Regionen.


Album des Monats Juni 2012

Juli 1, 2012

Luca Turilli’s Rhapsody – Ascending To Infinity

Während man nach dem Split von Rhapsody Of Fire noch nicht weiß, wie es bei ebendiesen weitergehen wird, zieht Mastermind Luca Turilli also sein eigenes Rhapsody-Ding durch. In typisch cinematischer Bombast-Metal-Manier mit allerlei Ausflügen in neoklassische, teils gar opernhafte, Gefilde präsentieren Turilli und Co. sich in bester Verfassung. Es scheint tatsächlich wie eine Befreiung aus dem Kreativ-Korsett der Fantasy-Stories, die zuletzt unter dem Banner von Rhapsody of Fire mehr oder weniger nur noch einigermaßen vernünftig zu Ende gebracht werden musste. Mit “seinen” Rhapsody kann Turilli sich nun textlich und auch musikalisch vollkommen ausleben und das tut der Qualität des Materials unheimlich gut. Schon beim speedigen Opener und Titeltrack des Albums wird deutlich, dass die turillischen Gänsehautmelodien wieder da sind. Auch in Sachen Komplexität lässt sich der Virtuose nicht lumpen und baut, neben den obligatorischen Breaks, Gitarren- und Keyboardsoli in allen Songs, mit “Excalibur” sowie “Dark Fate Of Atlantis” gleich zwei überdurchschnittlich lange Songs in die Tracklist ein. Das finale “Of Michael The Archangel And Lucifer’s Fall” ist schließlich sogar ganze 16 Minuten lang und durchläuft im Schnelldurchgang erneut alle Aspekte, die Rhapsody seit jeher auszeichnen. Inhaber der limitierten Version des Albums dürfen sich danach noch über das sehr gut gelungene Helloween-Cover “March Of Time” freuen, anhand dessen auch noch einmal das immense Können und Talent des neuen Sängers – und klassisch ausgebildeten Tenors – Alessandro Conti deutlich wird. Man könnte ihn in einigen Momenten beinahe mit dem jungen Michael Kiske verwechseln.

Reinhören im Trailer!


Album des Monats Mai 2012

Mai 31, 2012

Oomph! – Des Wahnsinns fette Beute

Im Grunde ist das neue Album von Oomph! gar nicht so sonderlich gut. Ich habe diesen Monat schlicht nicht viel anderes gehört. Aber warum habe ich “Des Wahnsinns fette Beute” überhaupt so (relativ) oft “rotieren” (in Zeiten von mp3 und Co. ist dieser Ausdruck noch seltsamer als ohnehin schon) lassen? Das liegt an den guten alten Oomph!-Qualitäten: Ernsthaftigkeit, Melancholie und starke Texte. Leider sind diese aber nur in ungefähr der Hälfte der Songs enthalten. Der rockige Opener “Unzerstörbar”, das tanzbare “Such mich, find mich”, das kritische “Bis der Spiegel zerbricht”, das solide “Die Geister, die ich rief”, das schwermütige “Regen”, das äußerst stimmungsvolle “Kosmonaut”, das punkige “Komm zurück” und das zwischen Depression und Hoffnung schwankende “Unendlich” sind teils verdammt gute Songs. In allen übrigen Stücken jedoch versucht man etwas Neues: Lustigsein. Und das klappt so gar nicht. Das nette Augenzwinkern in “Zwei Schritte vor” ist noch erträglich, aber in den meisten anderen Fällen ist eine gewisse Stupidität (“Bonobo”) oder gar Peinlichkeit (“Deine Eltern”, “Kleinstadtboy”, “Aus meiner Haut”, “Seemannsrose”) nicht mehr von der Hand zu weisen. Eine große Stärke der Band ist seit jeher die Experimentierfreudigkeit, die sich in der leider sehr erzwungenen Möchtegern-Witzigkeit auch auf dem neuen Werk findet. Beim nächsten mal bitte wieder ernsthafter, dann gibt es auch nicht nur ein halbes gutes Album.


21.12.2012

Mai 29, 2012

Mein erster und letzter Beitrag dazu.


Am 15. Mai…

März 15, 2012

Diablo 3

… kommt Diablo 3. Das reimt sich. Und was sich reimt, ist gut. Oder?


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